Amivo begann mit einem Gefühl, das viele von uns gut kennen: unsere Familie zutiefst zu lieben, aber nicht immer für sie da sein zu können.
Meine Großmutter lebt jetzt in einem Pflegeheim. Nachdem mein Großvater verstorben war, fragte ich mich oft, ob ihre Tage nicht zu ruhig waren. Ich hoffte, sie aß gut. Ich hoffte, jemand hatte mit ihr gesprochen. Ich hoffte, sie fühlte sich immer noch erinnert.
Meine Mutter lebt weit weg von mir. Es gab viele Male, dass sie anrief, wenn ich beschäftigt war. Manchmal antwortete ich zu schnell. Manchmal sagte ich, ich würde zurückrufen, und tat es nicht.
Aber ich wusste, es gab Tage, an denen sie mich einfach vermisste.
Und ich wusste, Liebe sollte nicht warten müssen, bis das Leben weniger hektisch wird.
Ich denke auch an mein Kind. Ich möchte, dass es aufwächst in dem Wissen, dass Familie nicht nur an Feiertagen, Geburtstagen oder großen Erinnerungen aufgebaut wird. Sie wird in den kleinen Momenten aufgebaut, die wir jeden Tag bewusst wahrnehmen.
Ein bisschen mehr Geduld.
Ein bisschen mehr Präsenz.
Ein bisschen mehr Fürsorge.
Für die Großmutter, um die wir uns sorgen.
Für die Mutter, die wir vermissen.
Für das Kind, das wir mit Liebe aufziehen wollen.
Amivo ist unser Versprechen, die Familie jeden Tag ein bisschen näher zusammenzuhalten.
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